Modellierung der Schamregion (Operativ)
Glattere Konturen und harmonische Form des Venushügels.
Die operative Modellierung der Schamregion reduziert störende Fettansammlungen im Bereich des Mons pubis durch eine schonende Fettabsaugung mit feinen Kanülen – abgestimmt auf Körperproportionen und individuelle Wünsche für ein ästhetisch ausgeglichenes Ergebnis.
Schamregionverjüngung mit Hautstraffung
Straffung kombiniert mit Entfernung von Hautüberschuss für ein glatteres Erscheinungsbild.
Bei vorhandenem Hautüberschuss kann dieser durch einen kleinen Schnitt im Schambereich entfernt und die Haut gestrafft werden. Diese Dermolipektomie sorgt für eine harmonischere Kontur, wobei die feine Narbe unauffällig verheilt und die natürliche Form erhalten bleibt.
Funktionelle & Ästhetische Optimierung
Form, Spannung und Proportion der Schamregion individuell verbessern.
Wenn zusätzlich Hauterschlaffung, Fettüberschuss oder altersbedingte Veränderungen bestehen, kann eine kombinierte Behandlung sinnvoll sein. Dadurch lässt sich sowohl die ästhetische Erscheinung als auch das körperliche Wohlbefinden nachhaltig verbessern.
Modellierung der Schamregion
Die Schamregion wird auch als Venushügel oder Mons pubis bezeichnet. Insbesondere bei dickeren oder älteren Frauen können nennenswerte Fettansammlungen entstehen, die den ästhetischen Aspekt eintrüben. Operativ kann hier eine Fettabsaugung (Liposuktion) mittels dünner Kanülen und in Lokalbetäubung durchgeführt werden.
Durch den Eingriff wird die unerwünschte und manchmal hängende Vorwölbung oder Rundung oberhalb des Schambeines abgeflacht und gestrafft. Außerdem kann eine Steigerung der sexuellen Stimulation erreicht werden, da im Zuge der Operation auch die Klitoris und die sie umgebenden sensitiven Bereiche freigelegt werden.
- What We Do
Kurzinfo zur OP
Narkose
lokale Betäubung oder Vollnarkose
Op- Dauer
1-2 Stunden
Klinikaufenthalt
ambulant / stationär
Gesellschaftsfähig
sofort nach Entlassung
Nachbehandlung
Kompressionswäsche für 2 Wochen
Preis
ab 2000€
Schamregionverjüngung
Beim Vorliegen eines Hautüberschusses kann dieser durch einen kleinen Schnitt im Schambereich entfernt werden und die Haut entsprechend gestrafft. Dieser Eingriff wird als Dermolipektomie der Schamregion bezeichnet. Dabei verschmälert sich auch ein wenig die Schambehaarung. Die kurze Narbe, ähnlich wie bei einem Kaiserschnitt, ist kaum zu erkennen, da hier eine feine Intrakutannaht vorgenommen wird.
Durch den Eingriff wird die alltägliche Aktivität kaum beeinträchtigt. Ein spezielles Mieder, das eine Kompression der Schamregion gewährleisten soll, ist für 4-6 Wochen zu tragen. Eine leichte bis mäßige Schwellung tritt immer auf.
Nach 4-6 Tagen klingt die Schwellung ab, sodass der Geschlechtsverkehr sowie Sportaktivitäten wieder aufgenommen werden können. Bei Schnittkorrekturen ist das Tragen eines Mieders ebenso notwendig und die Fäden lösen sich von selbst auf.
Die postoperative Nachsorge entspricht den allgemeinen Maßnahmen und wird individuell festgelegt.